STARK ohne Limit möchte besonders Menschen mit einer Behinderung die Chance
geben sich zu verteidigen - denn: VERTEIDIGUNG IST FÜR JEDEN MÖGLICH.
STARK ohne Limit will speziell strukturell benachteiligte Menschen in den Bereich des Kampfsports
integrieren und diesen mit Spaß an der Bewegung kombinieren. Im Training mit Kleingruppen wird der Blick auf jeden Einzelnen gerichtet.
Hier ist es ein Leichtes neue Kontakte zu knüpfen, Fragen und Techniken auszutauschen und seine erlernten Fähigkeiten im
Training mit Anderen zu messen.
Ziel von STARK ohne Limit ist, jeder/jedem die Möglichkeit zur geben
gar nicht erst in eine Opferrolle zu fallen und mit gestärktem Selbstwertgefühl durchs Leben zu gehen. Es
werden gemeinsam mit dem Schüler Stärken erkannt und ausgeformt.
Zudem bietet STARK ohne Limit nicht
nur die Stärkung der Muskulatur, sondern fördert auch einen Ausgleich zum Alltag und ein seelisches Gleichgewicht.
Die Ziele von STARK ohne Limit richten sich immer nach den unterschiedlichen Bedürfnissen der TeilnehmerInnen
und haben stets unterschiedliche Schwerpunkte, dennoch haben alle Kurse ein gemeinsames Ziel: DAS EIGENE LIMIT ÜBERSCHREITEN.
Es geht in unseren Kursen also auch immer darum, sich mit sich selbst auseinander zu setzen, seine eigenen Grenzen zu
überschreiten und mit diesen Erkenntnissen über sich selbst hinaus zu wachsen.
Diese Ziele vermittelt STARK ohne Limit sowohl über körperliches Training, indem es um leichte, auf das Individuum
zugeschnittene Selbstverteidigungstechniken geht. Aber auch über die Vermittlung von Körpersprache, Stimme,
über Atemübungen, Konfrontationstraining, Rollenspiele und vieles mehr. Um dieses zu erreichen, arbeitet STARK ohne Limit mit
Kleingruppen mit einer Personenzahl von mindestens vier bis maximal zehn Teilnehmern. Dies variiert und kommt darauf an, welches Seminar gebucht wird.
Da die Ausnahm die Regel bestätigt, wird bei Gruppen wie Rettungskräften oder Sicherheitsunternehmen in verschiedenen Stadien eine größere
Teilnehmerzahl gerne gesehen, um auch größere Szenarien in Rollenspielen durchzufüren.
Eine Trainingseinheit dauert in der Regel
zwei volle Stunden, wobei immer wieder kleine Trinkpausen, Auflockerungsübungen und Gruppenspiele durchgeführt werden, welche themenorientiert sind,
aber trotzdem den Spaß untereinander nicht zu kurz kommen lassen wollen.


